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Einsatz bei Allergien & Asthma: Komplett-Guide 2026

12.03.2026 4 mal gelesen 0 Kommentare
  • HEPA-Filter entfernen effektiv Allergene wie Pollen, Staubmilben und Tierhaare aus der Luft.
  • Die Verwendung von HEPA-Filtern kann die Symptome von Allergien und Asthma signifikant reduzieren.
  • Regelmäßiger Austausch der Filter ist entscheidend, um die Luftqualität konstant hoch zu halten.
Allergien und Asthma zählen zu den häufigsten chronischen Erkrankungen weltweit – allein in Deutschland sind rund 15 Millionen Menschen von allergischem Asthma betroffen, während Sensibilisierungsraten gegen gängige Inhalationsallergene in der Gesamtbevölkerung bei bis zu 30 Prozent liegen. Die therapeutische Herausforderung besteht darin, dass beide Erkrankungen eng miteinander verknüpft sind: Über 80 Prozent aller Asthmatiker weisen gleichzeitig eine allergische Komponente auf, was eine isolierte Behandlung obsolet macht. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist das Verständnis der zugrundeliegenden IgE-vermittelten Immunreaktionen sowie der bronchialen Hyperreagibilität, die durch Allergenexposition, aber auch durch nicht-allergische Trigger wie Kaltluft oder körperliche Belastung ausgelöst werden kann. Moderne Therapiekonzepte reichen dabei von der spezifischen Immuntherapie über zielgerichtete Biologika wie Omalizumab oder Dupilumab bis hin zu optimierten Stufenschemata nach GINA- und ARIA-Leitlinien. Wer diese Mechanismen kennt und die Wechselwirkungen zwischen Allergie und Atemwegsentzündung versteht, kann Patienten deutlich effektiver begleiten und Exazerbationen gezielt vermeiden.

Filterklassen im Vergleich: H13 vs. H14 vs. True HEPA – Was Allergiker wirklich brauchen

Wer einen Luftreiniger für Allergien kauft, stolpert unweigerüber drei Begriffe: H13, H14 und True HEPA. Das Problem: Die Hersteller verwenden diese Bezeichnungen oft synonym oder irreführend, obwohl sie technisch klar definierte Unterschiede beschreiben. Für Allergiker ist diese Unterscheidung keine akademische Frage – sie entscheidet darüber, ob 99,95 % oder nur 99,5 % der eingeatmeten Partikel tatsächlich zurückgehalten werden.

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Die Normierung hinter den Bezeichnungen

Die europäische Norm EN 1822 klassifiziert Hochleistungsfilter nach ihrer Abscheideeffizienz bei der sogenannten MPPS – der „Most Penetrating Particle Size", dem kritischsten Partikelbereich zwischen 0,1 und 0,3 Mikrometern. Ein H13-Filter muss mindestens 99,95 % aller Partikel dieser Größe zurückhalten, ein H14-Filter sogar 99,995 %. Das klingt nach wenig Unterschied, bedeutet in der Praxis aber eine zehnfach höhere Abscheideeffizienz. Wer verstehen will, wie die genaue Filterklassifizierung nach EN 1822 für Allergiker einzuordnen ist, findet dort eine detaillierte Aufschlüsselung der Normwerte.

Der Begriff „True HEPA" ist hingegen keine europäische Norm, sondern ein amerikanisches Marketing-Label, das sich am US-Standard DOE STD 3020 orientiert und eine Mindestabscheiderate von 99,97 % bei 0,3 Mikrometern vorschreibt. In der Praxis entspricht True HEPA damit ungefähr einem europäischen H13-Filter – allerdings ohne die strenge Einzelfilterprüfung, die EN 1822 vorschreibt. Ein Hersteller, der ein Gerät als „True HEPA H13" bewirbt, kombiniert beide Standards – was technisch sinnvoll ist, aber nicht automatisch bedeutet, dass der Filter tatsächlich nach EN 1822 zertifiziert wurde.

Was Allergiker konkret brauchen – und was übertrieben ist

Für die häufigsten Allergieauslöser – Hausstaubmilbenkot (10–40 µm), Birkenpollenpartikel (10–100 µm) und Katzenspeichelprotein Fel d 1 (0,1–10 µm) – reicht ein H13-Filter in der überwiegenden Mehrheit der Anwendungsfälle vollständig aus. Die entscheidende Schwachstelle liegt meistens nicht beim Filter selbst, sondern beim Gerätegehäuse: Wenn Luft an der Filterdichtung vorbeiströmt, nützt auch ein H14-Filter nichts. Wie ein H13-zertifizierter Luftreiniger Allergene systematisch aus dem Raumluftkreislauf entfernt, hängt deshalb stark von der Bauqualität des Gesamtgeräts ab.

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  • H13: Empfehlenswert für Hausstaub-, Pollen- und Tierhaarallergiker – deckt den Heimbereich vollständig ab
  • H14: Sinnvoll bei schwerer Asthma-Erkrankung, Immunsuppression oder sehr feinen Schimmelsporenbelastungen unter 1 µm
  • True HEPA (ohne EN-1822-Zertifikat): Akzeptabel, aber schwerer nachprüfbar – auf Herstellerprüfberichte bestehen

Der direkte Leistungsvergleich zwischen H13 und True HEPA zeigt, dass die Zertifizierungstiefe oft mehr Unterschied macht als die nominellen Prozentwerte. H14-Filter sind im Heimbereich für die meisten Allergiker nicht notwendig – sie erhöhen den Strömungswiderstand erheblich, was viele Geräte zwingt, den Volumenstrom zu reduzieren und damit den CADR-Wert sinken lässt. Die praktischen Vorteile eines H13-Filters gegenüber einfacheren HEPA-Klassen liegen vor allem in der verlässlichen Leistung über den gesamten Filterlebenszyklus – nicht im Marketing-Versprechen einer noch höheren Abscheiderate.

Hausstaubmilben, Pollen, Tierallergene: Wie HEPA-Filter die häufigsten Auslöser neutralisieren

Die drei dominierenden Allergenquellen in deutschen Haushalten – Hausstaubmilben, Pollen und Tierallergene – haben eine entscheidende Gemeinsamkeit: Ihre allergenwirksamen Partikel sind winzig, schwebefähig und ohne aktive Filtration kaum kontrollierbar. Ein zertifizierter HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14 scheidet Partikel ab 0,1 Mikrometer mit einer Effizienz von mindestens 99,95 % ab – und trifft damit genau jenen Größenbereich, in dem die kritischsten Allergene angesiedelt sind.

Hausstaubmilben: Das unsichtbare Problem in Matratzen und Polstern

Hausstaubmilben selbst sind mit 200–500 Mikrometer zu groß, um dauerhaft in der Luft zu schweben. Das eigentliche Problem sind ihre Kotpartikel (Der p 1, Der p 2), die 10–40 Mikrometer messen und beim Aufwirbeln – etwa durch Bettenmachen oder Staubsaugen – massenhaft in die Atemluft gelangen. Studien zeigen, dass in einem durchschnittlichen Doppelbett bis zu zwei Millionen Milben leben können, deren Ausscheidungen sich über Monate akkumulieren. Ein Luftreiniger mit HEPA-Technologie reduziert die Konzentration dieser Partikel in der Raumluft messbar: In kontrollierten Studien wurden Absenkungen der Milbenallergenkonzentration um bis zu 75 % innerhalb von vier Stunden Betrieb gemessen. Wer tiefer in die konkreten Maßnahmen einsteigen möchte, findet in diesem Guide zur Bekämpfung von Milbenallergenen in der Raumluft praxisnahe Umsetzungsstrategien.

Entscheidend für die Wirksamkeit ist die Platzierung des Geräts: Im Schlafzimmer, in unmittelbarer Bettnähe aufgestellt und mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen in Betrieb genommen, erzielt ein Luftreiniger den größten therapeutischen Effekt.

Pollen und Tierallergene: Saisonale und ganzjährige Herausforderungen

Pollen messen typischerweise 10–100 Mikrometer – für HEPA-Filter keine Herausforderung. Kritischer ist das Allergen Fel d 1 der Hauskatze: Es haftet an Partikeln unter 2,5 Mikrometer, bleibt monatelang in Textilien und Raumluft aktiv und wird durch normale Lüftung kaum verdünnt. Hundebesitzer sehen sich mit Can f 1 konfrontiert, das ein ähnliches Verhaltensprofil zeigt. Beide Allergene profitieren enorm von Luftreinigern mit hohem CADR-Wert (Clean Air Delivery Rate) – für Katzenallergene empfehlen Allergologen Geräte mit einem CADR von mindestens 250 m³/h für Räume bis 30 m². Detaillierte Informationen zu konkreten Geräteempfehlungen für Tierhalter liefert der Beitrag darüber, wie man Räume mit Katzen allergikerfreundlich hält.

Bei Pollenallergikern entfaltet die Kombination aus HEPA-Filter und Aktivkohlevorfilter ihren vollen Nutzen: Während HEPA die Pollenkörner selbst abfängt, bindet Aktivkohle flüchtige organische Verbindungen und Ozon, die in der Pollensaison die Schleimhautreizung verstärken. Geräte wie der Philips Series 3000i mit zertifiziertem H13-Filter erzielen in unabhängigen Tests Reinigungsraten von über 99,97 % für Partikel dieser Größenklasse – was konkret bedeutet, dass nach einem vollen Reinigungszyklus kaum noch nachweisbare Pollenkonzentrationen in der Raumluft verbleiben. Eine detaillierte Analyse der Filterleistung zertifizierter Geräte bietet der Testbericht zum Schutz vor Allergenen durch den Philips H13-Filter.

  • Milbenallergene: Gerät im Schlafzimmer, kontinuierlicher Nachtbetrieb auf mittlerer Stufe
  • Tierallergene: Aufstellung im Hauptaufenthaltsraum des Tieres, CADR ≥ 250 m³/h
  • Pollen: Fenster geschlossen halten, Gerät morgens und abends auf höchster Stufe betreiben
  • Kombination mehrerer Auslöser: Mehrstufige Filtration mit HEPA + Aktivkohle wählen

Vor- und Nachteile von Luftreinigern und Staubsaugern bei Allergien und Asthma

Gerät Vorteile Nachteile
Luftreiniger mit HEPA-Filter
  • Reduziert Allergene wie Pollen und Hausstaubmilben effektiv
  • Verbessert die Luftqualität in Innenräumen
  • Geeignet für Allergiker und Asthmatiker
  • Hohe Anschaffungskosten
  • Regelmäßige Filterwechsel notwendig
  • Kann laut sein, besonders bei höheren Stufen
Kabellose Staubsauger mit HEPA-Filter
  • Hohe Flexibilität und einfache Handhabung
  • Fördert häufige Reinigung, was Allergene reduziert
  • Moderne Modelle erreichen HEPA-Standards
  • Kürzere Akkulaufzeit im Vergleich zu kabelgebundenen Geräten
  • Filtrationsleistung kann variieren, insbesondere bei günstigen Modellen
  • Systemdichtheit ist oft problematisch
Stationäre Staubsauger mit Beutelsystem
  • Hohe Saugleistung, besonders auf Teppichen
  • Beutel reduziert Partikelfreisetzung beim Wechsel
  • Ideal für Allergiker mit häufigen Erfordernissen
  • Weniger flexibel und schwerer zu manövrieren
  • Hoher Wartungsaufwand der Beutel
  • Benötigt mehr Stauraum

Luftreiniger mit HEPA-Technologie: Leistungsmerkmale und Auswahlkriterien für Asthmatiker

Für Asthmatiker ist die Filterklasse das entscheidende Kaufkriterium – und hier trennt sich die Spreu vom Weizen. HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) der Klasse H13 scheiden mindestens 99,95 % aller Partikel ab 0,3 Mikrometern aus der Luft ab. Das klingt technisch, hat aber handfeste Konsequenzen: Hausstaubmilbenkot (10–40 µm), Pollenpartikel (10–100 µm) und die meisten Schimmelpilzsporen (2–10 µm) werden zuverlässig zurückgehalten. Wer mit einem Gerät ausgestattet ist, das H13-zertifizierte Filter verbaut, profitiert von einer Filterleistung, die im klinischen Umfeld längst als Goldstandard gilt.

Problematisch ist die weitverbreitete Bezeichnung „HEPA-like" oder „HEPA-style" auf günstigen Geräten. Diese Filter erfüllen keine normierten Prüfanforderungen und können real nur 85–95 % der relevanten Partikel abscheiden – ein Unterschied, der bei Asthma-Exazerbationen unmittelbar spürbar wird. Kaufentscheidungen sollten sich daher ausschließlich an zertifizierten Filterklassen nach EN 1822 orientieren.

Leistungskennzahlen, die Asthmatiker kennen müssen

Der CADR-Wert (Clean Air Delivery Rate) gibt in Kubikmetern pro Stunde an, wie viel gereinigte Luft ein Gerät tatsächlich ausstößt. Für Schlafzimmer bis 20 m² reicht ein CADR von 200–250 m³/h aus; bei größeren Räumen oder starker Pollenbelastung sollte er mindestens 350 m³/h betragen. Ebenso relevant ist der ACH-Wert (Air Changes per Hour): Für Asthmatiker empfehlen Pneumologen mindestens 4–5 vollständige Luftwechsel pro Stunde im Schlafbereich. Ein Gerät mit 300 m³/h CADR schafft in einem 30-m²-Raum mit 2,5 m Deckenhöhe nur etwa vier Luftwechsel – oft zu wenig bei akuten Beschwerden.

Wer verstehen möchte, warum die spezifischen Eigenschaften der H13-Filterklasse für Allergiker so relevant sind, stößt schnell auf das Konzept der „Most Penetrating Particle Size" (MPPS): Partikel zwischen 0,1 und 0,3 µm sind für Standardfilter am schwierigsten abzuscheiden. Genau in diesem Bereich liegen ultrafeine Verbrennungspartikel, die Atemwegsentzündungen verstärken können. H13-Filter sind explizit auf diesen kritischen Bereich ausgelegt.

Praktische Auswahlkriterien für den Alltag

  • Versiegelte Filterkonstruktion: Der Filter muss luftdicht im Gehäuse sitzen. Undichte Stellen lassen ungereinigte Luft passieren – ein häufiger Qualitätsmangel bei Billiggeräten.
  • Kombination mit Aktivkohlefilter: Gasförmige Auslöser wie NO₂, Ozon oder flüchtige organische Verbindungen (VOC) passieren HEPA-Filter ungehindert. Ein nachgeschalteter Aktivkohleblock mit mindestens 500 g Kohlegranulat ist für Asthmatiker sinnvoll.
  • Geräuschpegel: Im Schlafzimmer sollte das Gerät bei Stufe 1 unter 30 dB(A) liegen. Viele Nutzer schalten laute Geräte nachts ab – wodurch die Schutzwirkung in den kritischen Nachtstunden entfällt.
  • Filterwechselintervalle und -kosten: Originalfilter kosten je nach Hersteller 30–80 Euro pro Jahr. Günstige Drittanbieter-Filter halten oft keine H13-Spezifikation ein.

Markengeräte etablierter Hersteller werden regelmäßig unabhängig geprüft. So zeigt etwa der zertifizierte H13-Filter der Philips-Allergie-Serie in Praxistests, dass die angegebenen Abscheideleistungen unter realen Betriebsbedingungen tatsächlich erreicht werden – was bei Eigenmarken aus dem Onlinehandel keineswegs selbstverständlich ist. Für Asthmatiker ist diese Verlässlichkeit kein Komfort, sondern medizinische Notwendigkeit.

Kabellose HEPA-Staubsauger vs. stationäre Geräte: Effektivität bei der Allergenreduktion im Alltag

Die Frage, ob ein kabelloser Akkusauger oder ein klassisches Kabelgerät beim Allergenmanagement die bessere Wahl darstellt, lässt sich nicht pauschal beantworten – sie hängt von Wohnrealität, Nutzungsverhalten und der jeweiligen Allergenquelle ab. Wer täglich saugen muss, um Hausstaubmilben oder Tierhaare unter Kontrolle zu halten, profitiert enorm von der niedrigen Hemmschwelle kabelloser Geräte. Die Spontaneität entscheidet hier über den tatsächlichen Reinigungserfolg: Ein Akkusauger, der griffbereit an der Ladestation hängt, wird häufiger eingesetzt als ein Kabelgerät, das erst aus dem Schrank geholt werden muss.

Filtrationsleistung: Wo kabellose Geräte aufgeholt haben

Noch vor wenigen Jahren war die Filtration bei Akkusaugern der offensichtliche Schwachpunkt. Moderne Geräte der Premiumklasse – etwa von Dyson, Miele oder Bosch – erreichen heute HEPA-Filterstandards, die mit stationären Geräten vergleichbar sind. Wie zuverlässig Akkusauger mit HEPA-Filter Allergene aus der Raumluft entfernen, zeigt sich besonders beim Test auf Partikelgröße: Hochwertige kabellose Modelle filtern Partikel ab 0,3 Mikrometern zu mindestens 99,97 Prozent – das entspricht dem H13-Standard. Kritisch bleibt jedoch die Systemdichtheit: Billiggeräte lassen gefilterte Luft an Gehäusenähten und Verbindungsstellen wieder entweichen, was den Filtereffekt zunichtemacht.

Stationäre Geräte mit Beutelsystem haben hier strukturelle Vorteile. Der Beutel selbst fungiert als zusätzliche Filterstufe und verhindert beim Wechsel die Partikelfreisetzung. Wer maximale Filtration benötigt – etwa bei Schimmelsporenallergien oder schwerem Asthma – sollte sich mit den Eigenschaften von H14-HEPA-Filtern auseinandersetzen, die speziell für Allergiker und Haustierbesitzer konzipiert wurden. H14 scheidet 99,995 Prozent aller Partikel ab und setzt damit den Goldstandard für klinisch relevante Anwendungen.

Praxistest: Was im Alltag wirklich zählt

In Mehrpersonenhaushalten mit Haustieren oder Kleinkindern überwiegt der Nutzungsvorteil kabelloser Geräte. Die Reinigungsfrequenz steigt nachweislich: Studien zur Wohnhygiene zeigen, dass Haushalte mit kabellosen Akkusaugern durchschnittlich 40 Prozent häufiger saugen als Vergleichshaushalte mit Kabelgeräten. Auf Hartböden und kurzflorigen Teppichen gleichen moderne Akkusauger die leicht schwächere Saugleistung durch häufigere Anwendung mehr als aus.

Stationäre Geräte behalten ihren Vorteil bei:

  • Hochflorigen Teppichen – hier ist Dauersaugleistung entscheidend, da Milben tief in der Florstruktur sitzen
  • Großflächigen Wohnbereichen über 80 Quadratmeter, wo Akkukapazitäten an Grenzen stoßen
  • Gewerbe- und Handwerkseinsatz
  • – für den professionellen Bereich bieten Geräte wie der Festool-Staubsauger mit HEPA-Filtersystem besondere Vorteile für Allergiker, weil sie für Feinstaubbelastung bei Renovierungsarbeiten zertifiziert sind
  • Feuchtigkeitsbelasteten Räumen, wo hermetische Gehäuse und wasserdichte Verbindungen technisch notwendig sind

Die Entscheidung zwischen beiden Systemtypen sollte nicht primär als Entweder-oder gedacht werden. Viele Allergologen empfehlen eine Kombination: den kabellosen Akkusauger für die tägliche Schnellreinigung kritischer Flächen, den leistungsstarken stationären Sauger für die wöchentliche Tiefenreinigung von Teppichen und Polstermöbeln. Diese Strategie kombiniert Konsequenz mit Effizienz – beides entscheidend für eine nachhaltige Allergenreduktion.

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Häufig gestellte Fragen zu Allergien und Asthma im Jahr 2026

1. Welche Symptome sind typisch für Allergien und Asthma?

Typische Symptome von Allergien sind Niesen, laufende Nase, juckende Augen und Hautausschläge. Asthmatiker können unter Atemnot, Husten, Engegefühl in der Brust und pfeifenden Atemgeräuschen leiden.

2. Wie kann ich Allergien und Asthma effektiv behandeln?

Die Behandlung umfasst allergenvermeidende Maßnahmen, die Anwendung von Medikamenten wie Antihistaminika und Kortikosteroiden sowie gegebenenfalls eine spezifische Immuntherapie.

3. Welche Rolle spielen Luftreiniger bei Allergien und Asthma?

Luftreiniger mit HEPA-Filtern können effektiv Allergene wie Pollen, Hausstaubmilben und Tierhaare aus der Luft filtern und somit die Raumluftqualität verbessern.

4. Was sind die häufigsten Auslöser für allergisches Asthma?

Häufige Auslöser sind Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelsporen und Luftschadstoffe. Diese können Asthmaanfälle auslösen oder die Symptome verschlimmern.

5. Welche Maßnahmen kann ich zur Vorbeugung von Allergien und Asthma ergreifen?

Vorbeugende Maßnahmen umfassen die Vermeidung von Allergenen, regelmäßige Reinigung der Wohnräume, Verwendung von allergikerfreundlicher Bettwäsche sowie das Aufstellen von Luftreinigern.

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Zusammenfassung des Artikels

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Wählen Sie den richtigen Filter: Achten Sie beim Kauf eines Luftreinigers darauf, dass er mindestens einen H13-Filter hat, um die meisten Allergene wie Hausstaubmilben, Pollen und Tierhaare effektiv zu entfernen.
  2. Platzierung des Luftreinigers: Stellen Sie das Gerät im Schlafzimmer oder in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Schlafbereich auf, um die maximale Wirksamkeit zu erzielen, insbesondere während der Nacht.
  3. CADR-Wert beachten: Wählen Sie einen Luftreiniger mit einem hohen CADR-Wert (mindestens 250 m³/h für Räume bis 30 m²), um sicherzustellen, dass die Luft effektiv gereinigt wird, besonders bei Allergien.
  4. Regelmäßige Wartung: Achten Sie darauf, die Filter regelmäßig zu wechseln, um die optimale Leistung Ihres Luftreinigers aufrechtzuerhalten und die Luftqualität zu sichern.
  5. Kombination von Geräten: Nutzen Sie sowohl einen kabellosen Staubsauger für die tägliche Reinigung als auch einen stationären Staubsauger für die gründliche wöchentliche Reinigung, um Allergene nachhaltig zu reduzieren.

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Anbieter im Vergleich (Vergleichstabelle)

Dyson

HEPA-Filter
Produktpalette Breit
Filterklassen HEPA H13 mit mehrstufiger Filterung
Langlebigkeit Robust und hochwertig
Anwendungsbereiche Haushalt, kleinere Gewerbe
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung High-End
Guter Service

3M

HEPA-Filter
Produktpalette Sehr breit
Filterklassen HEPA 13-14
Langlebigkeit Sehr robust
Anwendungsbereiche Haushalt, Gewerbe, Industrie, Gesundheit
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung Premium
Guter Service

Honeywell

HEPA-Filter
Produktpalette Breit
Filterklassen HEPA 13-14
Langlebigkeit Lange Nutzungsdauer
Anwendungsbereiche Haushalt, Gewerbe, Medizin
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung Mittelklasse bis Premium
Guter Service

Philips

HEPA-Filter
Produktpalette Breit gefächert
Filterklassen HEPA 13-14
Langlebigkeit Sehr zuverlässig
Anwendungsbereiche Haushalt, Gewerbe, Medizin
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung Mittelklasse bis Premium
Guter Service

1ELEMENT

HEPA-Filter
Produktpalette Haushalts- & Ersatzfilter
Filterklassen HEPA 13-14
Langlebigkeit Solide
Anwendungsbereiche Haushalt, kleine Gewerbe
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung Preis-Leistungs-orientiert
Guter Service
  Dyson 3M Honeywell Philips 1ELEMENT
  Dyson 3M Honeywell Philips 1ELEMENT
Produktpalette Breit Sehr breit Breit Breit gefächert Haushalts- & Ersatzfilter
Filterklassen HEPA H13 mit mehrstufiger Filterung HEPA 13-14 HEPA 13-14 HEPA 13-14 HEPA 13-14
Langlebigkeit Robust und hochwertig Sehr robust Lange Nutzungsdauer Sehr zuverlässig Solide
Anwendungsbereiche Haushalt, kleinere Gewerbe Haushalt, Gewerbe, Industrie, Gesundheit Haushalt, Gewerbe, Medizin Haushalt, Gewerbe, Medizin Haushalt, kleine Gewerbe
Nachhaltigkeit
Marktpositionierung High-End Premium Mittelklasse bis Premium Mittelklasse bis Premium Preis-Leistungs-orientiert
Guter Service
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